weiterführende Informationen

Auf dieser Seite sind Links zu Studien, wissenschaftlichen Beiträgen und Artikeln aufgelistet. Außerdem finden Sie Links zu informativen Videos und Dokumentationen. Es ist mir ein Anliegen, allen dieses Wissen zugänglich zu machen. Viel Freude beim Durchstöbern, Lesen und Studieren der Informationen!

Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.

– Johann Wolfgang von Goethe

Artikel & Berichte

Schwermetalle

Ein im Journal „Interdisciplinary Toxicology“ erschienener Artikel beschreibt die Toxizität und gesundheitlichen Risiken durch Schwermetallbelastungen:

Jaishankar, M., Tseten, T., Anbalagan, N., Mathew, B. B., & Beeregowda, K. N. (2014):
Toxicity, mechanism and health effects of some heavy metals. 
Interdisciplinary Toxicology
7(2), 60–72. http://doi.org/10.2478/intox-2014-0009

Dieser Artikel beschreibt die Wirkungsbeziehung zwischen Blei und Klinoptilolith-Zeolith im menschlichen Körper. Er geht auf die anthroprogene (menschengemachte) Bleikontamination unserer Umwelt ein und wie der menschliche Körper mit Hilfe von Zeolith, Blei beseitigen kann.

Zur Wirkungsbeziehung zwischen Blei und Naturzeolith im menschlichen Körper (2016)
Prof. Dr. med. Karl Hecht, emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität (Charité), Berlin.

Hormonähnliche Stoffe

In dem WHO Bericht „Endocrine Disruptive Chemicals 2012“ werden die Risiken und Gefahren von hormonähnlichen chemischen Stoffen aufgezeigt. Hier ein Auszug zu den zentralen Themen des Berichts:

  • Human and wildlife health depends on the ability to reproduce and develop normally. This is not possible without a healthy endocrine system.
  • Three strands of evidence fuel concerns over endocrine disruptors:
    • The high incidence and the increasing trends of many endocrine-related disorders in humans;
    • Observations of endocrine-related effects in wildlife populations;
    • The identification of chemicals with endocrine disrupting properties linked to disease outcomes in laboratory studies.
  • Close to 800 chemicals are known or suspected to be capable of interfering with hormone receptors, hormone synthesis or hormone conversion. However, only a small fraction of these chemicals have been investigated in tests capable of identifying overt endocrine effects in intact organisms.
  • Numerouslaboratory studies support the idea that chemical exposures contribute to endocrine disorders in humans and wildlife. The most sensitive window of exposure to EDC´s is during critical periods of development, such as during fetal development and puberty.

Endocrine Disrupting Chemicals (2012)
Summary for Decision-Makers.

An assessment of the state of the science of endocrine disruptors prepared by a group of experts for the United Nations Environment Programme and World Health Organization.

Ein großes Anwendungsgebiet finden hormonähnliche chemische Stoffe in Kosmetikartikeln. Schützen Sie sich und Ihre Familie und identifizieren Sie betroffene Kosmetika schnell und einfach mit der Smartphone App ToxFox. Lesen Sie in dem Bericht des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland und erfahren Sie mehr über die Risiken von hormonähnlichen Stoffen:

Hormoncocktail im Badezimmer
BUND-Studie zu hormonell wirksamen Stoffen in Kosmetika

Videos & Dokumentationen

Die Akte Aluminium

Wie wirkt sich Aluminium auf die Umwelt und den menschlichen Körper aus? Die Dokumentation beleuchtet die Abbau- und Produktionsbedingungen von Aluminium und dem Einsatzgebiet im Alltag. Die damit verbunden Risiken für den Menschen sind bereits bekannt und werden an einzelnen Beispielen aufgezeigt.

Link zur Dokumentation auf Youtube

Die große Zuckerlüge

Was sind die Konsequenzen von übermäßigem Zuckerkonsum? Warum ist raffinierter Haushaltszucker schädlich und wieso wird er so vielfältig in Lebensmitteln verwendet?

Link zur Dokumentation auf Youtube

Giftiger Fisch

Ist Fisch wirklich so gesund wie behauptet? Laut Welternährungsorganisation FAO kommt rund die Hälfte der Fische mittlerweile aus Zuchten, den sogenannten „Aquakulturen“. In der Massenzucht werden Fische gegen Parasiten, Algen und Bakterien mit Antibiotika behandelt und hochgiftige Chemikalien ins Wasser gesprüht. Die Dokumentation zeigt die gesundheitlichen Risiken, die durch den Verzehr von Zuchtfischen entstehen.

Link zur Dokumentation auf Youtube

Umwelthormone – Verlieren wir den Verstand

Hormonähnliche chemische Stoffe sind allgegenwärtig und stören das empfindliche Hormonsystem. Welche Auswirkungen dies auf unseren Körper hat und welchen Belastungen wir täglich ausgesetzt sind, zeigt die ARTE Dokumentation.

Link zur Dokumentation auf Youtube

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